Die Freiluftgalerie in der Seestraße in Radolfzell ist eröffnet

Der Termin zur Eröffnung der Freiluftgalerie 2019 war gut gewählt. Am 7. April am ersten verkaufsoffenen Sonntag. Das Wetter war erwartungsgemäß herrlich und so konnte an diesem Tag mit einer großen Anzahl Besucher, die nicht nur wegen den Shoppingmöglichkeiten, die sich an diesem Sonntag boten.

600 Fotos von 150 Fotografen wurden bei einem vorangegangenen Wettbewerb gesichtet und bewertet. Ein hartes Stück Arbeit, das aber den Juroren viel Freude gemacht hat. Initiiert durch die Familie Harter genießt die "See(h)straßengalerie" überregional eine hohe Bekanntheit. So ist sichergestellt, dass bis zum Abschluss der Freiluftgalerie in der Seestraße, in der Kulturnacht am 2. Oktober 2019, die Arbeiten der Künstler & Fotografen viel gesehen und viel geehrt und viel gelobt werden.

Aufgehängt und hochgesehen!

Das Resultat waren 34 Motive, die den Bodensee in Situationen, Aktionen und Lichtstimmungen abbilden, kunstvoll eingefangen von den Fotografen, die - offensichtlich - einen besonderen Bezug zu "ihrem See" hier in Radolfzell und anderen Städten, der Natur, den Landschaft und den Menschen - die hier leben, arbeiten, urlauben - am Bodensee haben. Die 34 Fotografien befinden sich gemäß dem Motto der Freiluftgalerie: "Aufgehängt und hochgesehen!" in luftigen fünf Meter Höhe. So sind diese - selbst im Gedränge eines verkaufsoffenen Sonntags -  für alle gut zu sehen.

Um geeignete Motive zu finden, hatte die Aktionsgemeinschaft Radolfzell zusammen mit der Stadtmarketing GmbH einen Fotowettbewerb ausgelobt, bei dem Hobbyfotografen ihre schönsten Fotos zum Thema "Stadt, Land, See" bis Mitte Februar 2019 einreichen konnten.

Die Fotos machen Lust auf Radolfzell

"Die Fotos machen Lust auf Radolfzell und die Region", so der Vorsitzende, oben im Foto zu sehen, Helmut Schütz, bei der Eröffnung. Die Fotos wurden, damit sie auch jedem launigen Wetter während der "Frischluftsaison" trotzen auf zwei mal eineinhalb großen Aluminiumplatten aufgedruckt. Darunter übrigens, das Bild unseres Fotografen Rudolf Warda.